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Ether Beat – Herzklopfen des Partners January 20, 2006

Posted by reto wettach in biofeedback, innovative interfaces, physical interaction design, social computing.
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etherbeat.jpg

Am “sial – Spacial Information Architecture Lab” der RMIT Universität in Melbourne, Australien wurde Ether Beat entwickelt, ein Stoff für Jacke oder Schal, der ein EKG erstellen und versenden kann und den Herzschlag des Partners als Vibration abspielen kann.

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Tisch visualisiert Konversation January 16, 2006

Posted by reto wettach in innovative interfaces, media art, physical interaction design, Uncategorized.
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Dieser Tisch zeigt auf, wer mehr und lauter redet… Vielleicht ein gutes Hilfsmittel, um mal auch stillere Wasser zu Wort kommen zu lassen. Das Projekt wurde am MIT entwickelt – via wmmna

“fine cuisine made foolproof” January 13, 2006

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rfid_pfanne.jpgRobotic Cookeware stellt ein RFID-basiertes System aus Pfanne, Kochplatte und Rezeptkarten vor, das das Kochen vereinfachen soll. Bisher nur in Japan erhältlich.

TAPTAP – endlich ein Kuschel-Recorder January 13, 2006

Posted by reto wettach in innovative interfaces, physical interaction design, social computing.
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Forscher am MIT haben TAPTAP erfunden, ein Schal, der Berührungen aufnehmen und abspielen kann. Würde ich sehr gerne mal ausprobieren… (Im Video wird gezeigt, wie das ganze funktioniert)

Mitfühlender Handschuh January 12, 2006

Posted by reto wettach in biofeedback, innovative interfaces.
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CHIP stress handschuh.jpg

CHIP berichtet von einem Handschuh (entwickelt irgendwo bei Fraunhofer), der Hautwiderstand, Temperatur und Puls misst und somit der Stresslevel des Nutzers erkennen kann.

Hier gibts noch mehr Infos zum Thema

Miragraphy – Interaktiver Spiegel January 12, 2006

Posted by reto wettach in gadgets, innovative interfaces, rfid.
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Auf meiner Japanreise habe ich ja auch Human Interaction Laboratory von HITACHI besucht. Wie ich schon berichtet hatte, durfte ich dort keine Bilder machen. Jetzt habe ich von einem der Produkte, die von diesen Forschern entwickelt wurden, einen Bericht gefunden. Miragraphy ist ein Spiegel mit hinterlegtem Display und RFID-Reader. Der Spiegel kann also erkennen, was derjenige, der vor ihm steht, trägt und kann entsprechend Empfehlungen ausgeben…

Übrigens: Es besteht die Möglichkeit, in dieser Abteilung ein Praktikum zu machen. Bitte kontaktiert mich diesbezüglich.
mirror_philips.jpg

Nachtrag: Philips hat einen Spiegelfernseher auf den Markt gebracht, der – im ausgeschalteten Zustand – als Spiegel fungiert. Vielleicht etwas besser als eine schwarze Glasscheibe…

BioMetal’s elektrischer Muskeldraht January 12, 2006

Posted by reto wettach in gadgets, prototyping tools.
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Ein weiteres Entdeckung auf meiner Japanreise machte ich in Akihabara (Electric Town): Dort fand ich Biometal der japanischen Firma TOKI , ein Shapememoryalloy. Wenn Strom an diesen Draht angelegt wird, zieht es sich zusammen – ähnlich wie ein Muskel und überraschenderweise völlig lautlos. Ivan Poupyrev hat dieses Material für sein Projekt LUMEN eingesetzt: LUMEN ist ein Display, bei dem die einzelnen Pixel in eine Richtung bewegt werden können. Wer Genaueres wissen will, kann hier nachschauen.

Bericht über meine Ausstellung in Tokyo auf PingMag January 12, 2006

Posted by reto wettach in exhibitions, privat.
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Meine Partnerin Michaela Vieser und ich waren eingeladen, in Tokyo unser Projekt “Übersehene Sehenswürdigkeiten” auszustellen. In meinem Lieblingsblog zum Thema Design und Japan, PingMag, ist jetzt ein Bericht darüber erschienen.

LightTalk – Scanner und Winker in einem January 9, 2006

Posted by reto wettach in gadgets, light.
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Ein schönes Gadget, das ich von meiner letzte Japan mitgebracht habe: der LightTalk, ein Handscanner, mit dem man das gescannte Bild anschliessend winkend zeigen kann. Nicht schlecht, vielleicht hackbar…

“Lichtkunst aus Kunstlicht” am ZKM January 6, 2006

Posted by reto wettach in exhibitions, light, media art.
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Während der Weihnachtsferien habe ich die inspirierende Ausstellung Lichtkunst aus Kunstlicht am ZKM besucht, kuratiert von ZKM-Leiter Peter Weibel und von Gregor Jansen. Diese Ausstellung zeigt eine beeindruckende Vielfalt von Lichtkunstwerken.

Es gab wenig, aber spannende Geschichten auch zu Interaktivem Licht, wie z.B. die Light-Graffiti-Box von PIPS:Lab, wo der Nutzer mit verschieden Leuchtobjekten (Taschenlampen, Lichtschwert etc.) ein Bild kreieren und in Internet stellen kann. Interessant fand ich auch die LED-Installationen von Ruth Schnell, die ein neues Sehen erfordern: eine Reihe von LEDs “blinkt” hochfrequent einzelne Worte (“schnell” und “quick”), die nur lesbar werden mit “frei schwebendem Blick, gleichsam eine Betrachtung am Objekt vorbei”. Fabrizio Plessi (siehe Bild) zeigt eine Arbeit, die sich mit dem Übergang von realer zu digitalen Welt auseinandersetzt. Schön waren auch die Schattenspiele von Joachim Fleischer (gibt nicht viel online über ihn, nur sein Buch), der die Lichtquelle bewegt und dadurch dynamische und überraschende Schattenbilder generiert.
In der Ausstellung sind eine Vielzahl von Klassikern und neueren Arbeiten, die auch ausserhalb des Kontexted “Interaction Design” spannend sind. Ausserdem finde ich das Thema “Licht als Interface” nicht unspannend und auch in diesem Sinne lohnt sich der Besuch! Wie fühlt man sich beispielsweise in einem Raum mit 12 Diskokugeln und sonst nichts…?